Rolf Johann

Ortsbeirat Spachbrücken

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Tag: Begehung

Begehung Spachbrücken am 13. November 2017

Am Montag fand eine Begehung in Spachbrücken statt. Es ging vor allem darum, den genauen Platz für zwei Tafeln zu ermitteln, die Informationen zu ehemaligen Gebäuden in Spachbrücken geben sollen.

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Pressemitteilung zur Begehung der Erbacher Straße am 15. August 2016

Bürger fragen.

Der Ortsbeirat Spachbrücken hat sich am Montag, dem 15.08.2016 zu einer Ortsbegehung getroffen, da es eine oder mehrere Beschwerden wegen des Parkens an der Ecke Erbacher Straße/Am Pfarrberg gegeben hat. Es hat uns gefreut, dass der Ortsbeirat von Seiten der Verwaltung in Reinheim eingebunden wurde und gehört wird.

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Ergebnis der Begehung der Erbacher Straße am 11.07.2016 zwischen 17:45 und 18:30 Uhr

  1. Wie ist es mit den „Parkplätzen“ am Pfarrberg? Diese sind nicht als solche gekennzeichnet. (Hierzu wird es am 15.08.2016 eine Begehung des Ortsbeirates geben). Ich werde dann berichten.
  2. Zeichen 306 VorfahrtstraßeDie mittlerweile erfolgte Ausschilderung mit dem Schild Vorfahrtsstraße (306) ist Zeichen 306 Vorfahrtstraßeproblematisch. Wenn man aus der Mühlstraße kommt sieht man in Richtung Darmstadt kein solches Schild und kann sich nicht sicher sein, dass man auf einer Vorfahrstraße ist. Besser wäre eventuell eine Ausschilderung mit dem Schild Vorfahrt (301). Das würde dann an jeder Kreuzung bis zum Pfarrberg stehen müssen.
  3. Zeichen 308 Vorrang vor dem GegenverkehrAm Zebrastreifen können sich keine 2 Autos begegnen. Einer muss Zeichen 208 Gegenverkehr hat Vorfahrtwarten, da die Fahrbahn nicht breit genug ist. Momentan überlässt man es den Autofahrern/innen wer fährt. Platz zum Anhalten ist aber besser auf der nördlichen Seite gegeben. Hier müsste ein Schild hin, welches das klärt. Zum Beispiel Vorrang vor dem Gegenverkehr (308) von Reinheim kommend : Und aus der anderen Richtung das Schild (208)
  4. Am „Zebrastreifen“ ( FGÜ Fußgänger Überweg) fällt folgendes auf:
    1. Laut unseren Informationen muss der Zebrastreifen weiß sein. Hier ist er im hellen Bereich anthrazit. Ist das zulässig?
    2. Die Beleuchtung ist nicht ordnungsgemäß. Entweder man beleuchte den FGÜ in der Mitte von oben oder von beiden Seiten. Hier ist nur auf der Westseite ein Lampe.
    3. Wir lassen den Ortsbeirat prüfen ob die Lux (Helligkeit) und die Kelvin (Farbe des Lichts) stimmen. Da gibt es Vorschriften.
    4. An der Kreuzung Erbacher/Hofstraße/Pfarrberg ist ein „Kreisel“ ins Pflaster eingearbeitet. Was soll der? Ist das zur ästhetischen Verbesserung gedacht? Das irritiert, da man nicht weiß ob man drum herum fahren muss oder drüber fahren darf! Auch das lassen wir klären. (Wurde geklärt. Der „Kreisel“ soll der Verschönerung dienen. Man wird sich daran gewöhnen!)
    5. Das Blindenleitsystem befindet sich an der Dilsbach-Brücke genau über einem „Gasgulli“. Gab es da keine andere Möglichkeit?
    6. Welche Relevanz haben die weißen Steine am Straßenrand? Laut unserem Kenntnisstand sind diese straßenverkehrsrechtlich nicht bedeutend. Es gibt aber auch Informationen, dass diese „Linien“ straßenverkehrsrechtlich zum Anhalten zwingen und anzeigen, dass die Straße an der sich diese Markierungen befinden eine Vorfahrtsstraße ist. Wir lassen den Magistrat anfragen!

Rolf Johann

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